Ausweislich der vorliegenden Statuten bestand bereits zum 19.12.1880 in
Beverungen eine Freiwillige Wehr. Beherzte Männer hatten sich zu einer
Freiwilligen Feuerwehr zusammengeschlossen, die zu nächst neben der
Pflichtfeuerwehr bestand und auch eine Feuerwehrkapelle hatte.
Folgende Vorstandsmitglieder sind bekannt:
|
| |
Statuten der
Freiwilligen Feuerwehr zu Beverungen |
| Julius
Röingh, Gutbesitzer, Kommandeur |
 |
| Franz
Potthast, Ackerwirt |
|
Engelbert Gockeln,
Maurermeister
|
| Johann
Lüdecke, Dachdeckermeister |
| Carl
Wiese, Werkmeister |
| Anton
Wederhake, Werkmeister |
|
Wilhelm Pagendarm, Gastwirt |
| August
Schübeler, Kaufmann |
| Franz
Brinkmann, Schuhmacher |
| |
| |
| |
| |
| |
| |
| |
|
| Mit
Schreiben des Bürgermeisters Larenz vom 19.11.1884 an das Königliche
Landratsamt wird berichtet, dass die Leiter der Freiwilligen Feuerwehr
bestellt worden seien und die Wehr in den Rahmen des Polizeilichen
Löschwesens eingefügt worden sei. Mit Schreiben vom 15.12.1884 bat der
Vorstand der Freiwilligen Feuerwehr Beverungen den Magistrat und die
Stadtverordnetenversammlung, die 70 Feuerwehrmänner bei der Westfälischen
Feuerwehrunfallkasse anzumelden und die Beiträge von jährlich 42 Mark aus
der Kämmerreikasse zu übernehmen. Der Magistrat (Larenz und Parenzen) so wie
die Stadtverordnetenversammlung lehnten diesen Antrag ab, weil ihrer Meinung
nach das Risiko eines schwereren Unfalls sehr gering sei. Die jährlichen
Beiträge sollten lieber angespart werden. Ein erneuter Antrag wurde am 08.
Januar 1885 aus den gleichen Gründen wieder abgelehnt. Es wurde der
Vorschlag gemacht, ein einmaliges Kapital von 200 Mark bei der Sparkasse
anzulegen und anwachsen zu lassen, um daraus etwaige Unterstützungen zu
bezahlen. Aus einer Übersicht über die am 01.01.1887 im Kreis Höxter
bestehenden Wehren ergibt sich, dass die Ortschaften Amelunxen, Blankenau,
Herstelle und Beverungen bereits Freiwillige Feuerwehren besaßen. Außer in
Brakel und Beverungen gab es in den anderen Städten neben der freiwilligen
auch noch eine Pflichtfeuerwehr. Die Freiwillige Feuerwehr Beverungen hatte
zu diesem Zeitpunkt 66 Mitglieder. Sie besaß eine Saugspritze, sowie
Spritzen ohne Saugwerk, außerdem 130 m Druckschläuche und eine Spritze ohne
Saugwerk mit weniger als 90mm Zylinderschnitt. Mit Schreiben vom 18.02.1902
teilte der Landrat des Kreises Uslar seinem Kollegen in Höxter mit, dass er
die Gemeinde Lauenförde angewiesen habe, den benachbarten Ortschaften
Beverungen und Würgassen unaufgefordert Löschhilfe zu leisten. Er bittet
darum, auch diesen Orten eine Löschhilfe aufzuerlegen. Dem wurde auch
entsprochen. Die Gemeinden hatten sich aber zuvor im Brandfalle schon
gegenseitig geholfen. Anlässlich eines Brandes am 18.01.1903 in Lauenförde
leistete die Freiwillige Feuerwehr Beverungen bis in den nächsten Tag hinein
Löschhilfe. |
Diese Freiwillige Wehr löste sich aber wieder auf.
|
Aus den Akten der Stadt ist zu entnehmen, dass am 06. Februar 1906 der
Gastwirt Kuhn vom Brandmeister zum Feuerwehrhauptmann der Pflichtfeuerwehr
aufrückte und den damals 50-jährigen Josef Potthast ablöste. Die Funktion
des Brandmeisters übernahm Mauermeister Friedrich Gockel. Das Amt des
Löschmeisters und Führers der 1. Spritze ging von Bäckermeister Franz
Bönninghausen auf Schlossermeister Karl Bönninghausen über. Zum
Stellvertreter wurde Theodor Röingh gewählt. Der Fabrikarbeiter Wilhelm
Stolpe löste den Fabrikarbeiter Franz Wiegand als Führer der
Rettungsmannschaften ab. Aus dem erhaltenen Schriftverkehr zwischen dem
engagieren Stadtbaurat a. D. und Branddirektor Modersohn vom Ausschuss des
Westfälischen Feuerwehrverbandes an den Bürgermeister zu Beverungen aus dem
Jahre 1914 geht hervor, dass die Freiwillige Feuerwehr aufgelöst ist, “weil
sie wohl in Uniform feiern wollte, nicht aber beim Brande arbeiten, sondern
von der Polizei verlangte, diese sollte erst mal die Zuschauer zur Arbeit
heranholen.“ |
Herr Modersohn bemühte sich intensiv um die Gründung einer Freiwilligen
Wehr, die sich “überall im Lande sehr stark zum Segen der Gemeinden
entwickelt haben. In der Stadt und im Amt Beverungen fehlen solche aber noch
immer“. Seine Bemühungen vom Juli 1914 beendete der plötzlich einsetzende
Krieg. Mit Schreiben vom 08.02.1920 nahm Branddirektor Modersohn seine
Bemühungen um den Aufbau einer Freiwilligen Feuerwehr in Beverungen wieder
auf, weil diese nach seiner Ansicht mehr leiste als eine durch Polizeibefehl
herangezogene, missmutig arbeitende Pflichtfeuerwehr. In den kritischen
Berichten des Branddirektors über die Situation der Feuerwehren im Kreis
Höxter werden Mängel offen gelegt. Keine ausreichenden Wehren, ungeschulte
Brand- und Spritzenmeister, ungepflegte Gerätschaften und eingetrocknete
Feuerteiche. |
| |
| |
|
Gründung der ersten Freiwilligen Feuerwehr 1921
|
Neben den Bemühungen des Branddirektors Modersohn war es der Aufruf des
damaligen Bürgermeisters zur Gründung einer freiwilligen Feuerwehr, als es
im Winter 1920/1921 zu 7 Bränden innerhalb kürzester Zeit kam. Die
Begleitumstände des verlorenen Kriegs 1914/1918 wie die Wiedergutmachung,
Zwangsbewirtschaftung und Zuteilung von Lebensmitteln und die stetig
zunehmende Geldentwertung sorgten in der Bevölkerung für Not und
Unzufriedenheit. Offensichtlich hierdurch veranlasst, ließen sich einzelne
Menschen zu Handlungen hinreißen, durch die keineswegs eine Verbesserung der
Situation erreicht werden konnte. Diese schlimme Zeit ging auch an
Beverungen nicht spurlos vorüber. So wurden Inhaber landwirtschaftlicher
Betriebe durch Viehabschlachtungen auf Weiden und Brandstiftungen besonders
getroffen. |
Im
Oktober 1920 brannte die Feldscheune des Landwirts Anton Pagendarm nieder.
Kurz hintereinander gingen die Feldscheunen des Landwirts Heinrich Menne und
des Metzgermeisters Franz Vattmann in Flammen auf. Im August 1921 brannte
eines Abends die Scheune des Gutbesitzers Karl Rochell nieder, am 28.
September 1921 nachmittags um 14:00 Uhr eine Scheune auf Gut Schirmeke,
mitte Oktober eine Scheune des Gutbesitzers Th. Roeingh. Eigenartig war es,
dass in der Bevölkerung gerüchteweise auf den nächsten Brand hingewiesen
wurde. Aus diesem Grund bewachte der Holzhauermeister und Landwirt Franz
Wiegand wochenlang Tag für Tag sein Stallgebäude. Am 17.Novemebr 1921 gegen
19:00 Uhr hatte er sich ins Wohnhaus begeben, um zu Abend zu essen. Kurz
darauf stand das Stallgebäude in hellen Flammen. Auch das Wohnhaus wurde vom
Feuer erfasst, so dass das ganze Anwesen vernichtet wurde. Diesen schweren
Feuersbrünsten folgten weitere und aus diesen Gründen wurde
behördlicherseits die Gründung einer freiwilligen Feuerwehr angeregt. In
einer für den 11. März 1921 einberufenen Versammlung, erfolgte unter großer
Beteiligung der Bevölkerung die Bildung einer freiwilligen Feuerwehr. |
|
In der 1.
Generalversammlung vom 29. März 1921 wählten die rund 160 Mitglieder
folgende Personen in die zu besetzenden Ämter:
|
| |
| Zum
Geschäftsführenden Vorsitzenden: |
Bürgermeister Gerling |
| Zum
Brandmeister: |
Schlossermeister Josef Benkel
|
| Zum 1. stellv.
Brandmeister: |
Straßenmeister H. Gießler |
| Zum 2. stellv.
Brandmeister und Gerätewart: |
Feldhüter Wilhelm Koch |
| Zum Führer an
der 1. Spritze: |
Kaufmann Sally Grünewald |
|
Stellvertreter:
|
Bäckermeister Albert Gockel |
| Zum Führer der
2. Spritze: |
Kaufmann Ludwig Kohlberg
|
|
Stellvertreter:
|
Fabrikarbeiter Rudolf Koch |
| Zum Führer des
Steigertrupps: |
Zimmermann Franz Gründer |
|
Stellvertreter: |
Zimmermann Josef Hoppe |
| Zum Führer der
Ordnungs- und Wachmannschaften:
|
Rechtsanwalt Karl Larenz |
|
Stellvertreter: |
Tischlermeister Josef Hake
|
| |
|
|
|
Später stellte sich heraus, dass die Schlagkraft der Wehr auch mit einer
geringeren Zahl von Feuerwehrleuten gewährleistet war. So wurde die Zahl der
Mitglieder im Jahre 1925 auf 65 Mann festgesetzt und nach und nach die
Uniformierung der Mannschaften vorgenommen. Aus dem Reingewinn der
Städtischen Sparkasse wurden seitens der Stadt für die Beschaffung von
Gerätschaften und Uniformen rund 1.500,00 Reichs Mark zur Verfügung
gestellt. |
| |
| |
|
Die Feuerwehr im Wandel der Zeit |
Anfang Februar 1928 wurde unter Bürgschaft der Stadt Beverungen die erste
Motorspritze (Lafettenspritze) angeschafft. |
Das Foto zeigt die stolze Wehr mit der neuen Spritze auf dem Platz an der
Hakelallee / Beverbrücke. |
 |
Nachdem sich Beverungen in der Zeit nach dem 1. Weltkrieg im Bereich der
Bahnhofstraße und durch Aufteilung des Larenz`schen Gutes im oberen
Stadtteil ausbreitete, wo die Neubaugebiete Liboristraße, Lindenstraße,
Dalhauser Straße und Meyerfeldstraße hinzukamen, wurde in den Jahren 1930/31
die Zentrale Wasserversorgung gebaut. Erste Überlegungen hierüber gab es
allerdings schon um 1900, aber der Krieg und andere Probleme verhinderten
diese, für die Brandbekämpfung doch so wichtige Einrichtung. Zuvor wurde
1929 ein Handfeuerlöschortsnetz eingerichtet. An 28 Stellen im Ort waren
diese Geräte verteilt, um noch im Entstehen befindliche Brände im Keim zu
ersticken. |
Das erste Löschfahrzeug (LF 15) mit einem Wassertank von 1000 Litern erhielt
die Wehr im Jahr 1942. Mit diesem Fahrzeug wurden während des 2. Weltkrieges
auch Einsätze bis nach Bielefeld gefahren.

LF 15 |
|
|
 |
 |
| |
|
|
| Das
1955 beschaffte Tanklöschfahrzeug mit einem Wasservorrat von 2500 Litern
wurde im Jahr 1974 durch ein moderneres Mercedes TLF 16 (Tankinhalt 2000
Liter, Pumpenleistung 1600 l/m) ersetzt. |

TLF 16 Bj. 1974 |

LF 16 |
Erst im Dezember 1994 wurde dieses Fahrzeug durch ein modernes
TLF 16/24 TR
(2400 l Tankinhalt) ersetzt. Das Alte TLF 16 wurde an unsere
Partnerstadt
Mers-les-Bains
nach Frankreich abgegeben. Das rechts abgebildete LF16 wurde im Jahre 2010
aufwendig restauriert und ist nach wie vor im Besitz der Feuerwehr
Beverungen. |
| |
|
|
| |
|
|
|
Feuerwehrgerätehäuser
|
In
Früherer Zeit waren die Freuerlöschgeräte im Rathaus (heutiges Ehrenmal)
untergebracht. Das 1941 erste angeschaffte LF 15 musste bist zur Erstellung
des Feuerwehrgerätehauses an der Burg, im Gebäude der Stadtwerke
(Schützenstraße) untergestellt werden. Am 07. September 1952 konnte das
Feuerwehrgerätehaus an der Burg eingeweiht werden. Das heute zum
Busbahnhof/Internetcafé umgebaute Gebäude enthielt neben 2
Fahrzeugeinstellplätzen, einem Sitzungsraum und einer kleinen Wohnung auch
ein öffentliches Badehaus. |
 |
In
dieser Unterkunft wurde bis 1982 noch die Notruf abfrage über die 112
entgegengenommen, somit musste die Wache dauerhaft besetzt sein. War der
Hausmeister, der dieser Pflicht nebenbei nachkam, mal nicht im Haus musste
er sich einen Stellvertreter für die Wochenenden oder für die Urlaubstage
suchen. Diese Ersatzleute kamen meistens aus den eigenen Reihen der
Feuerwehr. Während der Woche konnte der 112 Notruf auch auf die Amtsleitung
des Rathauses umgestellt werden, so dass an normalen Werktagen nicht immer
Jemand da seien musste um evtl. Notrufe weiter zu leiten oder ggf. selber
Alarm auszulösen. Die Alarmierung der Feuerwehr Beverungen erfolgte
ebenfalls auch schon von hier aus. Anfangs über Sirenen, 1973 auch über
erste Funkmeldeempfänger die durch die Stadt beschafft wurden. Ende 1982
wurde die Notruf abrage und Alarmierung für die Feuerwehr Beverungen dann
aus Brakel durch die Kreis Feuerwehr Zentrale (KFZ) durchgeführt. Da das
Gerätehaus in der Schützenstraße langsam zu klein für Mannschaft und Gerät
wurde, entschloss man sich für den Neubau einer größeren und moderneren
Unterkunft an der Dalhauser Straße. Anfang 1984 konnte dann das neue
Feuerwehrgerätehaus bezogen werden. Es bietet insgesamt Platz für 10
Fahrzeuge, hat eine eigene Werkstatt mit Arbeitsgrube, eine Waschhalle,
einen großen und kleinen Hörsaal, eine Küche, einen Funkraum und eine
Atemschutzwerkstatt mit Pressluftfalschen-Füllanlage. |
|
|
 |
 |
| |
|
|
Die Löschzugführer der
Feuerwehr Beverungen |
| |
|
|
| 1921 –
1930 Josef Benkel |
| 1930 -
1945 August Vogt |
| 1946 –
1952 Albert Gockel
|
| 1952 –
1962 Fritz Frischemeyer |
| 1962 -
1963 Fritz Hakemeier |
| 1963 –
1995 Alfred Peters |
| 1995 –
2006 Michael Dierkes |
| 2006 –
heute Karl-Heinz Dohmann |
| |
|
|
| |
Einsätze von 1910 - 2000
|
- 22.10.1910 vernichtete ein Großfeuer
eine komplette Häuserreihe am Kirchplatz ebenfalls betroffen war auch
das Beverunger Armenhaus das auf eine 200 jährige Geschichte
zurückblicken konnte
|
- 1920/1921 Brandserie bei der mehrere
Feldscheunen durch Brandstiftung vernichtet wurden
|
- 11.06.1930 wurde der größte Teil der
Holzwarenfabrik HERLAG ein Raub der Flammen
|
- 12.12.1933 berichtete die "BEVERUNGER
ZEITUNG" über ein verheerenden Großbrand bei der Holzwarenfabrik Ernst
Rose (ehem. Inhouse) bei dem, 2 zum Bahngelände gelegenen Hallen
bis auf die Grundmauern nieder brannten. Ein übergreifen auf weitere
Betriebsteile konnte verhindert werden.
|
- 02.11.1946 Fährunglück zwischen
Beverungen und Lauenförde bei dem 3 Menschen ums Leben kamen
|
- 01.04.1949 Waldbrand am Zollberg
|
- 09.03.1954 Waldbrand am Galgenberg
|
- 25.01.1963 Großfeuer Landwirt Schenk, Scheune und
Stallungen brannten völlig aus
|
- 11.07.1963 Zimmerbrand in der Nußbreite, erster
Einsatz von Atemschutzgeräten
|
- 08.03.1965 Brand der Fa. Kabjoll in Beverungen
|
- 17.07.1965 Hochwassereinsatz, 34 Kühe wurden zusammen
mit der Bundeswehr und mehreren Schlauchbooten von einer Insel gerettet
|
- 23.06.1966 in Blankenau stehen gleichzeitig 3
Scheunen in Flammen
|
- 20.04.1967 Großbrand Fa. Norddruck in Beverungen
|
- 04.02.1974 Kartonagenlager der Fa. Inhouse brannte
völlig aus
|
- 30.06.1975 Großbrand Fa. Weische (Holzlager in der
Innenstadt - heute Grundstück Rewe-Markt) 1,5 Mio. DM Schaden
|
- 06.11.1976 Großbrand Fa. HERLAG in Lauenförde, die
Versand und Verpackungshalle brannte völlig aus, 170 Feuerwehrleute und
17 Fahrzeuge im Einsatz
|
- 11.03.1978 Gaststätte "FORUM" (Schützenstraße)
brannte völlig aus, eine Person konnte über eine Leiter gerettet werden
|
- 24.07.1978 Absturz eine Phantom-Düsenjägers in
Drenke, Beide Piloten kamen ums Leben
|
- 16.02.1980 Brand Bauer Wäsche am Selsberg, nicht alle
Tiere konnten aus den Stallungen gerettet werden
|
- 04.01.1981 Großbrand Fa. PANDA in Wehrden
|
- 12.06.1981 Durch Brandstiftung gingen einige Hallen
der Fa. HERLAG in Flammen auf
Lesen
Sie mehr
|
- 05.11.1981 Explosion eines Heizkessels in der
Lindenstraße
|
- 30.10.1983 Verkehrsunfall eines englischen
Militär-Tanklastzuges
Lesen Sie mehr
|
|
|
- 03.03.1985 Feuer im Lokal "Bergschlösschen" an der
Hersteller Str.
Lesen
Sie mehr
|
|
|
- 24.11.1987 Gasexplosion in einer Gaststätte in
Herstelle
|
- 19.01.1988 Großbrand Fa. Decker in Dalhausen
|
|
|
- 26.01.1991 Wohnungsbrand in der Unteren Nußbreite, 1
Toter
Lesen Sie mehr
|
- 07.05.1993 Brand im Sägewerk der Fa. Vogt & Dr.
Bering
|
- 15.01.1994 Wohnungsbrand mit Menschenrettung im Hotel
Waldfrieden
Lesen
Sie mehr
|
- 27.05.1994 Wohnungsbrand Blockstelle Roggental, 2
Kinder konnten gerettet werden
Lesen
Sie mehr
|
- 09.03.1995 Großbrand Fa. Sperrholz Böker, Feuer in
der Lackstraße
Lesen
Sie mehr
|
- 13.09.1995 LKW Unfall zwischen Tietelsen und
Roggenthal, Fahrer verstirbt an der Unfallstelle
Lesen Sie
mehr
|
|
|
- 19.10.1996 Gasexplosion in der Unteren Nussbreite, 1
verletzter
|
- 31.12.1996
Brand eines leerstehenden Hauses in Blankenau
Lesen
Sie mehr
|
|
|
|
|
|
|
| |
| |
| |
| |
| |
| |
| |
| |
| |
| Quelle:
Festzeitschrift 1996, BM Bernd Hake |
| |
|
|