Die Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr Beverungen


 
 
Die Gründung der 1. Freiwilligen Feuerwehr Beverungen 1880
Die Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Beverungen 1921
Die Feuerwehr im Wandel der Zeit
Die Feuerwehrgerätehäuser
Die Löschzugführer der Feuerwehr Beverungen
Historische Einsätze von 1910 - 1998
 

 

 

Gründung der 1. Freiwilligen Feuerwehr Beverungen 1880

Ausweislich der vorliegenden Statuten bestand bereits zum 19.12.1880 in Beverungen eine Freiwillige Wehr. Beherzte Männer hatten sich zu einer Freiwilligen Feuerwehr zusammengeschlossen, die zu nächst neben der Pflichtfeuerwehr bestand und auch eine Feuerwehrkapelle hatte.

Folgende Vorstandsmitglieder sind bekannt:
  Statuten der Freiwilligen Feuerwehr zu Beverungen
Julius Röingh, Gutbesitzer, Kommandeur Statuten der Freiwilligen Feuerwehr zu Beverungen
Franz Potthast, Ackerwirt

Engelbert Gockeln, Maurermeister

Johann Lüdecke, Dachdeckermeister
Carl Wiese, Werkmeister
Anton Wederhake, Werkmeister
Wilhelm Pagendarm, Gastwirt
August Schübeler, Kaufmann
Franz Brinkmann, Schuhmacher
 
 
 
 
 
 
   
Mit Schreiben des Bürgermeisters Larenz vom 19.11.1884 an das Königliche Landratsamt wird berichtet, dass die Leiter der Freiwilligen Feuerwehr bestellt worden seien und die Wehr in den Rahmen des Polizeilichen Löschwesens eingefügt worden sei. Mit Schreiben vom 15.12.1884 bat der Vorstand der Freiwilligen Feuerwehr Beverungen den Magistrat und die Stadtverordnetenversammlung, die 70 Feuerwehrmänner bei der Westfälischen Feuerwehrunfallkasse anzumelden und die Beiträge von jährlich 42 Mark aus der Kämmerreikasse zu übernehmen. Der Magistrat (Larenz und Parenzen) so wie die Stadtverordnetenversammlung lehnten diesen Antrag ab, weil ihrer Meinung nach das Risiko eines schwereren Unfalls sehr gering sei. Die jährlichen Beiträge sollten lieber angespart werden. Ein erneuter Antrag wurde am 08. Januar 1885 aus den gleichen Gründen wieder abgelehnt. Es wurde der Vorschlag gemacht, ein einmaliges Kapital von 200 Mark bei der Sparkasse anzulegen und anwachsen zu lassen, um daraus etwaige Unterstützungen zu bezahlen. Aus einer Übersicht über die am 01.01.1887 im Kreis Höxter bestehenden Wehren ergibt sich, dass die Ortschaften Amelunxen, Blankenau, Herstelle und Beverungen bereits Freiwillige Feuerwehren besaßen. Außer in Brakel und Beverungen gab es in den anderen Städten neben der freiwilligen auch noch eine Pflichtfeuerwehr. Die Freiwillige Feuerwehr Beverungen hatte zu diesem Zeitpunkt 66 Mitglieder. Sie besaß eine Saugspritze, sowie Spritzen ohne Saugwerk, außerdem 130 m Druckschläuche und eine Spritze ohne Saugwerk mit weniger als 90mm Zylinderschnitt. Mit Schreiben vom 18.02.1902 teilte der Landrat des Kreises Uslar seinem Kollegen in Höxter mit, dass er die Gemeinde Lauenförde angewiesen habe, den benachbarten Ortschaften Beverungen und Würgassen unaufgefordert Löschhilfe zu leisten. Er bittet darum, auch diesen Orten eine Löschhilfe aufzuerlegen. Dem wurde auch entsprochen. Die Gemeinden hatten sich aber zuvor im Brandfalle schon gegenseitig geholfen. Anlässlich eines Brandes am 18.01.1903 in Lauenförde leistete die Freiwillige Feuerwehr Beverungen bis in den nächsten Tag hinein Löschhilfe.

Diese Freiwillige Wehr löste sich aber wieder auf. 

Aus den Akten der Stadt ist zu entnehmen, dass am 06. Februar 1906 der Gastwirt Kuhn vom Brandmeister zum Feuerwehrhauptmann der Pflichtfeuerwehr aufrückte und den damals 50-jährigen Josef Potthast ablöste. Die Funktion des Brandmeisters übernahm Mauermeister Friedrich Gockel. Das Amt des Löschmeisters und Führers der 1. Spritze ging von Bäckermeister Franz Bönninghausen auf Schlossermeister Karl Bönninghausen über. Zum Stellvertreter wurde Theodor Röingh gewählt. Der Fabrikarbeiter Wilhelm Stolpe löste den Fabrikarbeiter Franz Wiegand als Führer der Rettungsmannschaften ab. Aus dem erhaltenen Schriftverkehr zwischen dem engagieren Stadtbaurat a. D. und Branddirektor Modersohn vom Ausschuss des Westfälischen Feuerwehrverbandes an den Bürgermeister zu Beverungen aus dem Jahre 1914 geht hervor, dass die Freiwillige Feuerwehr aufgelöst ist, “weil sie wohl in Uniform feiern wollte, nicht aber beim Brande arbeiten, sondern von der Polizei verlangte, diese sollte erst mal die Zuschauer zur Arbeit heranholen.“

Herr Modersohn bemühte sich intensiv um die Gründung einer Freiwilligen Wehr, die sich “überall im Lande sehr stark zum Segen der Gemeinden entwickelt haben. In der Stadt und im Amt Beverungen fehlen solche aber noch immer“. Seine Bemühungen vom Juli 1914 beendete der plötzlich einsetzende Krieg. Mit Schreiben vom 08.02.1920 nahm Branddirektor Modersohn seine Bemühungen um den Aufbau einer Freiwilligen Feuerwehr in Beverungen wieder auf, weil diese nach seiner Ansicht mehr leiste als eine durch Polizeibefehl herangezogene, missmutig arbeitende Pflichtfeuerwehr. In den kritischen Berichten des Branddirektors über die Situation der Feuerwehren im Kreis Höxter werden Mängel offen gelegt. Keine ausreichenden Wehren, ungeschulte Brand- und Spritzenmeister, ungepflegte Gerätschaften und eingetrocknete Feuerteiche.
 
 

Gründung der ersten Freiwilligen Feuerwehr 1921


Neben den Bemühungen des Branddirektors Modersohn war es der Aufruf des damaligen Bürgermeisters zur Gründung einer freiwilligen Feuerwehr, als es im Winter 1920/1921 zu 7 Bränden innerhalb kürzester Zeit kam. Die Begleitumstände des verlorenen Kriegs 1914/1918 wie die Wiedergutmachung, Zwangsbewirtschaftung und Zuteilung von Lebensmitteln und die stetig zunehmende Geldentwertung sorgten in der Bevölkerung für Not und Unzufriedenheit. Offensichtlich hierdurch veranlasst, ließen sich einzelne Menschen zu Handlungen hinreißen, durch die keineswegs eine Verbesserung der Situation erreicht werden konnte. Diese schlimme Zeit ging auch an Beverungen nicht spurlos vorüber. So wurden Inhaber landwirtschaftlicher Betriebe durch Viehabschlachtungen auf Weiden und Brandstiftungen besonders getroffen.

Im Oktober 1920 brannte die Feldscheune des Landwirts Anton Pagendarm nieder. Kurz hintereinander gingen die Feldscheunen des Landwirts Heinrich Menne und des Metzgermeisters Franz Vattmann in Flammen auf. Im August 1921 brannte eines Abends die Scheune des Gutbesitzers Karl Rochell nieder, am 28. September 1921 nachmittags um 14:00 Uhr eine Scheune auf Gut Schirmeke, mitte Oktober eine Scheune des Gutbesitzers Th. Roeingh. Eigenartig war es, dass in der Bevölkerung gerüchteweise auf den nächsten Brand hingewiesen wurde. Aus diesem Grund bewachte der Holzhauermeister und Landwirt Franz Wiegand wochenlang Tag für Tag sein Stallgebäude. Am 17.Novemebr 1921 gegen 19:00 Uhr hatte er sich ins Wohnhaus begeben, um zu Abend zu essen. Kurz darauf stand das Stallgebäude in hellen Flammen. Auch das Wohnhaus wurde vom Feuer erfasst, so dass das ganze Anwesen vernichtet wurde. Diesen schweren Feuersbrünsten folgten weitere und aus diesen Gründen wurde behördlicherseits die Gründung einer freiwilligen Feuerwehr angeregt. In einer für den 11. März 1921 einberufenen Versammlung, erfolgte unter großer Beteiligung der Bevölkerung die Bildung einer freiwilligen Feuerwehr.


In der 1. Generalversammlung vom 29. März 1921 wählten die rund 160 Mitglieder folgende Personen in die zu besetzenden Ämter:

 
Zum Geschäftsführenden Vorsitzenden: Bürgermeister Gerling
Zum Brandmeister:

Schlossermeister Josef Benkel

Zum 1. stellv. Brandmeister: Straßenmeister H. Gießler
Zum 2. stellv. Brandmeister und Gerätewart: Feldhüter Wilhelm Koch
Zum Führer an der 1. Spritze: Kaufmann Sally Grünewald
Stellvertreter: Bäckermeister Albert Gockel
Zum Führer der 2. Spritze:

Kaufmann Ludwig Kohlberg

Stellvertreter: Fabrikarbeiter Rudolf Koch
Zum Führer des Steigertrupps: Zimmermann Franz Gründer
Stellvertreter: Zimmermann Josef Hoppe
Zum Führer der Ordnungs- und Wachmannschaften: Rechtsanwalt Karl Larenz
Stellvertreter:

Tischlermeister Josef Hake

     
Später stellte sich heraus, dass die Schlagkraft der Wehr auch mit einer geringeren Zahl von Feuerwehrleuten gewährleistet war. So wurde die Zahl der Mitglieder im Jahre 1925 auf 65 Mann festgesetzt und nach und nach die Uniformierung der Mannschaften vorgenommen. Aus dem Reingewinn der Städtischen Sparkasse wurden seitens der Stadt für die Beschaffung von Gerätschaften und Uniformen rund 1.500,00 Reichs Mark zur Verfügung gestellt.
 
 

Die Feuerwehr im Wandel der Zeit


Anfang Februar 1928 wurde unter Bürgschaft der Stadt Beverungen die erste Motorspritze (Lafettenspritze) angeschafft.

Das Foto zeigt die stolze Wehr mit der neuen Spritze auf dem Platz an der Hakelallee / Beverbrücke.

Wehr mit der neuer Spritze auf dem Platz an der Hakelallee / Beverbrücke


Nachdem sich Beverungen in der Zeit nach dem 1. Weltkrieg im Bereich der Bahnhofstraße und durch Aufteilung des Larenz`schen Gutes im oberen Stadtteil ausbreitete, wo die Neubaugebiete Liboristraße, Lindenstraße, Dalhauser Straße und Meyerfeldstraße hinzukamen, wurde in den Jahren 1930/31 die Zentrale Wasserversorgung gebaut. Erste Überlegungen hierüber gab es allerdings schon um 1900, aber der Krieg und andere Probleme verhinderten diese, für die Brandbekämpfung doch so wichtige Einrichtung. Zuvor wurde 1929 ein Handfeuerlöschortsnetz eingerichtet. An 28 Stellen im Ort waren diese Geräte verteilt, um noch im Entstehen befindliche Brände im Keim zu ersticken.

Das erste Löschfahrzeug (LF 15) mit einem Wassertank von 1000 Litern erhielt die Wehr im Jahr 1942. Mit diesem Fahrzeug wurden während des 2. Weltkrieges auch Einsätze bis nach Bielefeld gefahren.


LF 15

 

 
Gruppenfoto aus den 40er Jahren vor der im 2. Weltkrieg zerstörten Weserbrücke Feuerwehrkapelle
     
Das 1955 beschaffte Tanklöschfahrzeug mit einem Wasservorrat von 2500 Litern wurde im Jahr 1974 durch ein moderneres Mercedes TLF 16 (Tankinhalt 2000 Liter, Pumpenleistung 1600 l/m) ersetzt.

TLF 16 Bj. 1974

LF 16

Erst im Dezember 1994 wurde dieses Fahrzeug durch ein modernes TLF 16/24 TR (2400 l Tankinhalt) ersetzt. Das Alte TLF 16 wurde an unsere Partnerstadt
Mers-les-Bains nach Frankreich abgegeben. Das rechts abgebildete LF16 wurde im Jahre 2010 aufwendig restauriert und ist nach wie vor im Besitz der Feuerwehr Beverungen.
     
     
Feuerwehrgerätehäuser

In Früherer Zeit waren die Freuerlöschgeräte im Rathaus (heutiges Ehrenmal) untergebracht. Das 1941 erste angeschaffte LF 15 musste bist zur Erstellung des Feuerwehrgerätehauses an der Burg, im Gebäude der Stadtwerke (Schützenstraße) untergestellt werden. Am 07. September 1952 konnte das Feuerwehrgerätehaus an der Burg eingeweiht werden. Das heute zum Busbahnhof/Internetcafé umgebaute Gebäude enthielt neben 2 Fahrzeugeinstellplätzen, einem Sitzungsraum und einer kleinen Wohnung auch ein öffentliches Badehaus.

KGruppenfoto 1976 vor dem alten Feuerwehrgerätehaus

In dieser Unterkunft wurde bis 1982 noch die Notruf abfrage über die 112 entgegengenommen, somit musste die Wache dauerhaft besetzt sein. War der Hausmeister, der dieser Pflicht nebenbei nachkam, mal nicht im Haus musste er sich einen Stellvertreter für die Wochenenden oder für die Urlaubstage suchen. Diese Ersatzleute kamen meistens aus den eigenen Reihen der Feuerwehr. Während der Woche konnte der 112 Notruf auch auf die Amtsleitung des Rathauses umgestellt werden, so dass an normalen Werktagen nicht immer Jemand da seien musste um evtl. Notrufe weiter zu leiten oder ggf. selber Alarm auszulösen. Die Alarmierung der Feuerwehr Beverungen erfolgte ebenfalls auch schon von hier aus. Anfangs über Sirenen, 1973 auch über erste Funkmeldeempfänger die durch die Stadt beschafft wurden. Ende 1982 wurde die Notruf abrage und Alarmierung für die Feuerwehr Beverungen dann aus Brakel durch die Kreis Feuerwehr Zentrale (KFZ) durchgeführt. Da das Gerätehaus in der Schützenstraße langsam zu klein für Mannschaft und Gerät wurde, entschloss man sich für den Neubau einer größeren und moderneren Unterkunft an der Dalhauser Straße. Anfang 1984 konnte dann das neue Feuerwehrgerätehaus bezogen werden. Es bietet insgesamt Platz für 10 Fahrzeuge, hat eine eigene Werkstatt mit Arbeitsgrube, eine Waschhalle, einen großen und kleinen Hörsaal, eine Küche, einen Funkraum und eine Atemschutzwerkstatt mit Pressluftfalschen-Füllanlage.
Foto aus 2005 von dem Feuerwehrgerätehaus Foto aus den 90er Jahren von dem Feuerwehrgerätehaus
     

Die Löschzugführer der Feuerwehr Beverungen
     
1921 – 1930   Josef Benkel
1930 - 1945   August Vogt
1946 – 1952   Albert Gockel
1952 – 1962   Fritz Frischemeyer
1962 - 1963   Fritz Hakemeier
1963 – 1995   Alfred Peters 
1995 – 2006   Michael Dierkes
2006 – heute  Karl-Heinz Dohmann
     
 
Einsätze von 1910 - 2000
  • 22.10.1910 vernichtete ein Großfeuer eine komplette Häuserreihe am Kirchplatz ebenfalls betroffen war auch das Beverunger Armenhaus das auf eine 200 jährige Geschichte zurückblicken konnte
  • 1920/1921 Brandserie bei der mehrere Feldscheunen durch Brandstiftung vernichtet wurden
  • 11.06.1930 wurde der größte Teil der Holzwarenfabrik HERLAG ein Raub der Flammen
  • 12.12.1933 berichtete die "BEVERUNGER ZEITUNG" über ein verheerenden Großbrand bei der Holzwarenfabrik Ernst Rose (ehem. Inhouse)  bei dem, 2 zum Bahngelände gelegenen Hallen bis auf die Grundmauern nieder brannten. Ein übergreifen auf weitere Betriebsteile konnte verhindert werden.
  • 02.11.1946 Fährunglück zwischen Beverungen und Lauenförde bei dem 3 Menschen ums Leben kamen
  • 01.04.1949 Waldbrand am Zollberg
  • 09.03.1954 Waldbrand am Galgenberg
  • 25.01.1963 Großfeuer Landwirt Schenk, Scheune und Stallungen brannten völlig aus
  • 11.07.1963 Zimmerbrand in der Nußbreite, erster Einsatz von Atemschutzgeräten
  • 08.03.1965 Brand der Fa. Kabjoll in Beverungen
  • 17.07.1965 Hochwassereinsatz, 34 Kühe wurden zusammen mit der Bundeswehr und mehreren Schlauchbooten von einer Insel gerettet
  • 23.06.1966 in Blankenau stehen gleichzeitig 3 Scheunen in Flammen
  • 20.04.1967 Großbrand Fa. Norddruck in Beverungen
  • 04.02.1974 Kartonagenlager der Fa. Inhouse brannte völlig aus
  • 30.06.1975 Großbrand Fa. Weische (Holzlager in der Innenstadt - heute Grundstück Rewe-Markt) 1,5 Mio. DM Schaden
  • 06.11.1976 Großbrand Fa. HERLAG in Lauenförde, die Versand und Verpackungshalle brannte völlig aus, 170 Feuerwehrleute und 17 Fahrzeuge im Einsatz
  • 11.03.1978 Gaststätte "FORUM" (Schützenstraße) brannte völlig aus, eine Person konnte über eine Leiter gerettet werden
  • 24.07.1978 Absturz eine Phantom-Düsenjägers in Drenke, Beide Piloten kamen ums Leben
  • 16.02.1980 Brand Bauer Wäsche am Selsberg, nicht alle Tiere konnten aus den Stallungen gerettet werden
  • 04.01.1981 Großbrand Fa. PANDA in Wehrden
  • 12.06.1981 Durch Brandstiftung gingen einige Hallen der Fa. HERLAG in Flammen auf  Lesen Sie mehr
  • 05.11.1981 Explosion eines Heizkessels in der Lindenstraße
  • 30.10.1983 Verkehrsunfall eines englischen Militär-Tanklastzuges  Lesen Sie mehr
  • 01.12.1984 Großbrand Wohn- und Geschäftshaus Schübeler  Lesen Sie mehr
  • 03.03.1985 Feuer im Lokal "Bergschlösschen" an der Hersteller Str.  Lesen Sie mehr
  • 24.11.1987 Gasexplosion in einer Gaststätte in Herstelle
  • 19.01.1988 Großbrand Fa. Decker in Dalhausen
  • 26.01.1991 Wohnungsbrand in der Unteren Nußbreite, 1 Toter Lesen Sie mehr
  • 07.05.1993 Brand im Sägewerk der Fa. Vogt & Dr. Bering
  • 15.01.1994 Wohnungsbrand mit Menschenrettung im Hotel Waldfrieden  Lesen Sie mehr
  • 27.05.1994 Wohnungsbrand Blockstelle Roggental, 2 Kinder konnten gerettet werden  Lesen Sie mehr
  • 09.03.1995 Großbrand Fa. Sperrholz Böker, Feuer in der Lackstraße  Lesen Sie mehr
  • 13.09.1995 LKW Unfall zwischen Tietelsen und Roggenthal, Fahrer verstirbt an der Unfallstelle  Lesen Sie mehr
  • 19.10.1996 Gasexplosion in der Unteren Nussbreite, 1 verletzter
  • 31.12.1996 Brand eines leerstehenden Hauses in Blankenau   Lesen Sie mehr
  • 13.01.2000 Feuer zerstört den Forsthof in Würgassen  Lesen Sie mehr
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Quelle: Festzeitschrift 1996, BM Bernd Hake